Umzug in der Firma
Der Standort einer Firma ist sehr wichtig für ihr gutes Gelingen. Aus diversen Gründen kann es sein, dass eine Firma umsiedeln muss. Vielleicht ist das alte Buero zu klein, oder ein neuer Standort ist gerade frei geworden, der sich viel besser eignen würde. Vielleicht haben sich auch die Interessen der Firma geändert und damit auch der ideale Standort. Oder man hat einen Standort gefunden, der zwar genau so passend ist, bei dem man aber weniger Miete zahlen muss. In jedem Fall ist es nicht unüblich, eine Firma umsiedeln zu müssen und man sollte als Leiter auch nicht davor scheuen. Um die Organisation des Umzugs aber möglichst reibungslos zu gestalten, sollte man ein paar Punkte beachten.
Wenn die Firma einen neuen Standort braucht
Beim Umzug einer Firma sind mehrere Dinge zu beachten, damit alles möglichst problemlos läuft. Ganz wichtig ist es auf jeden Fall, die richtigen Transportbehälter und auch die richtigen Transportmethoden für alles zu finden. Wichtige Firmendokumente sollten auf jeden Fall immer persönlich an den neuen Standort gebracht werden, und das gleiche gilt für jegliche Wertsachen. Für Dinge wie Möbel kann man eine Umzugsfirma anstellen, oder aber auch den Zeitpunkt nutzen, um das neue Büro auch neu auszustatten, etwa mit ergonomischen Möbeln. Auf jeden Fall sollte man erst in das neue Büro umsiedeln, wenn es auch wirklich fertig ist und sich zum Arbeiten eignet. Wenn es etwa noch nach Farbe riecht, noch nicht alle Computer angesteckt sind oder die Möbel noch nicht alle angekommen sind, ist das auf keinen Fall ein produktives Arbeitsklima, und man sollte dies weder sich noch seinen Mitarbeitern zumuten. Wichtig ist auch, im Fall eines Umzugs die Visitenkarten der Firma zu ändern sowie die Website zu updaten. Schließlich bringt ein neuer Standort nichts, egal wie gut er ist, wenn niemand davon weiß.
Wie die Verpackung auf uns wirkt
Am Markt gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Produkten aus vielen verschiedenen Bereichen und Kategorien. Doch die Produkte selbst sind nicht immer ausschlaggebend dafür, für welche Marke sich der Kunde dann letztendlich entscheidet. In der Tat spielt die Verpackung eine viel größere Rolle, als wir im ersten Moment realisieren und das ist in allen Bereichen der Fall. Ob es sich dabei nun um Verpackungsdesign-Kosmetik, Lebensmittel oder Elektronikartikel handelt, spielt überhaupt keine Rolle.
Der Kundschaft gefallen
Das Ziel ist es dabei der Kundschaft zu gefallen. Die Unternehmen bedienen sich dabei allerlei Tricks und in der Tat lassen sie sich die Aufmache auch gerne etwas kosten. Es gibt schließlich eigene Unternehmen, die sich besonders auf Verpackung und Verpackungsdesign im Allgemeinen spezialisiert haben. Ein und das selbe identische Produkt wird durch eine unterschiedliche Verpackung auch unterschiedliche Verkaufszahlen erreichen. So stark kann der Effekt von Verpackung sein und wenn man sich die ganze Sache ein wenig durch den Kopf gehen lässt, dann ist das auch nicht verwunderlich. Schließlich ist die Verpackung das, was man im Laden zuerst sieht und anhand dieser kauft man ein Produkt.
Aus diesem Gesichtspunkt heraus entstehen auch neue Herausforderungen für die Unternehmen, was die Kreativität bei Verpackungen angeht. Schließlich muss der Kunde auch irgendwie neugierig gemacht werden, sonst wird er sich für ein Produkt vielleicht gar nicht interessieren. Neue Innovationen entstehen was die eigentlichen Waren angeht sind also genauso wichtig, wie neue Innovationen im Bereich der Verpackung. Fakt ist einfach, dass wir als Kunden der Verpackung eine viel kleinere Rolle zusprechen, als sie im Unterbewusstsein für uns hat. Man kann nicht von der Hand weisen, dass wir im Endeffekt anhand der Verpackung einkaufen und das Produkt dahinter erst später, nach dem Kauf beginnt eine Rolle zu spielen.
Nicht umsonst investieren Unternehmen sehr große Mengen in das Verpackungsdesign ihrer Waren zu Werbezwecken und um die Verkaufszahlen anzukurbeln. Die eigentliche Ware bleibt dabei oft unbeachtet.
5 Tipps für eine erfolgreiche Geschäftsführung im Dropshipping
Dieser Artikel wurde von unserem Gastautor Markus verfasst. Markus schreibt normalerweise über Design Couchtisch und andere Themen.
Dropshipping ist weiter im Kommen. Grund dazu gibt es genug. Die Aussicht einen eigenen Online Handel aufzubauen, ohne sich um Logistik, Lagerhaltung und Beschaffung der Artikel kümmern zu müssen. Im Endeffekt wird nur ein Online-Shop oder ein Ebay Account benötigt und ein wenig Arbeit zur Einrichtung und Pflege der Shop Systeme. Natürlich sind die Abwicklung der Verkäufe und der Kundenkontakt zu bewältigen.
An dieser Stelle haben wir für Sie einige Tipps zusammengetragen, die Ihnen eine erfolgreiche Geschäftsführung als Dropshipper ermöglichen.
- Nutzen Sie die Kleinunternehmer Regelung – Wenn Sie das Dropshipping Geschäft als zweites Standbein nutzen wollen, dann sollten Sie bei der Anmeldung des Gewerbes darauf achten, dass Sie einen Status als Kleinunternehmer nach §19 UStG reklamieren. Damit brauchen Sie den Formalen Akt der Umsatzsteuervoranmeldung nicht durchführen. Das spart Zeit und Ärger. Allerdings sollte dann Ihr Jahresumsatz dann dauerhaft unterhalb von 17.500 € liegen.
- Greifen Sie auf vorgefertigte AGBs und Widerrufbelehrungen zurück. Je nachdem in welchem Bereich Sie waren verkaufen, brauchen Sie für diese wichtigen Dokumente keinen Anwalt zur Ausarbeitung beauftragen. Das kann schnell teuer werden. Stattdessen findet sich im Internet eine Fülle von vorgefertigten und rechtlich sicheren AGBs und Belehrungen für verschiedene Produktbereiche, die im Preis deutlich günstiger sind, als das Honorar für den Anwalt.
- Nutzen Sie für ihre Buchhaltung Vorlagen für Tabellenkalkulationssoftware – Wenn Sie Kleinunternehmer oder Einzelunternehmer sind, reicht die einfache Einnahmen-Überschussrechnung für das Finanzamt aus. Dafür gibt es Kostenfreie Vorlagen im Netz. Diese fassen für Sie einfach alle relevanten Daten für die Steuererklärung zusammen.
- Nutzen Sie Open Source Software – Für den Kaufmännischen Bereich gibt es eine Vielzahl von praktischen und vor allem kostenfreien Software Lösungen für Kundenmanagement und Auftragserfassung. Probieren Sie auch ruhig vor der Geschäftsaufnahme verschiedene Lösungen aus um die richtige zu finden, es kostet ja nichts.
- Versenden Sie Rechnungen per Mail als PDF – Porto sparen leicht gemacht. Versenden Sie ihre Rechnungen und Auftragsbestätigungen einfach per E-Mail im PDF Format. Die Office Lösung Open Office (ebenfalls kostenfrei) bietet die Möglichkeit Dokumente direkt in PDF Dateien umzuwandeln. Wichtig ist nur, dass sie sich über einen Zertifikatanbieter ein Zertifikat für den E-Mail-Versand zulegen, im Einzelfall akzeptieren Finanzämter diese Art des Rechnungsversandes nur mit Zertifikat.